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Titolo 4
Charco de La Laja
San Juan de la Rambla




Charco de La Laja ist einer jener Orte, an denen die Kraft der Natur und die Schönheit der Küste Teneriffas auf fast magische Weise miteinander verschmelzen. Dieser natürliche Pool in San Juan de la Rambla wurde vor Tausenden von Jahren von Lava geformt und bildet heute ein ruhiges Gewässer, geschützt durch natürliche Mauern, die die Kraft des Atlantiks abhalten. Schon beim Ankommen ist der Kontrast zwischen dem Schwarz des Vulkangesteins und dem Blaugrün des Wassers atemberaubend.
Um zum Pool hinunterzusteigen, muss man eine steile, aber gut gepflegte Treppe erklimmen, die von der Promenade bis zum Meeresspiegel hinabführt. Die Mühe lohnt sich: Unten ist das Wasser kristallklar, und man kann in den Spalten am Boden kleine Fische beobachten. An ruhigen Tagen ist er ideal zum Schwimmen oder Schnorcheln; wie an der gesamten Nordküste ist jedoch bei Wellengang oder Flut äußerste Vorsicht geboten, da sich das Atlantikwasser schnell verändern kann.
Was mir an diesem Ort am besten gefällt, ist seine authentische Atmosphäre. Es gibt keine Strandbars oder große Einrichtungen, nur einen kleinen Aussichtspunkt, von dem aus man das Meer betrachten und das ständige Rauschen der Wellen spüren kann. Es ist ein Ort, der sich sein raues, natürliches Flair bewahrt hat – perfekt für alle, die etwas Ruhigeres als die Touristenstrände im Süden suchen. Außerdem liegt die Stadt San Juan de la Rambla mit ihren Kopfsteinpflasterstraßen, lokalen Bars und traditionellen kanarischen Häusern gleich die Straße hinauf – ein idealer Zwischenstopp für einen Tagesausflug.
Charco de La Laja ist nicht nur ein Ort zum Schwimmen; es ist ein visuelles und sinnliches Erlebnis. Wenn Sie zusehen, wie die Flut langsam das Becken füllt, die salzige Brise spüren und das Echo des Meeres, das an die Felsen schlägt, werden Sie daran erinnert, warum diese natürlichen Pools auf Teneriffa so besonders sind. Ein Muss für alle, die Orte mit Charakter, geologischer Geschichte und unverfälschter Naturschönheit lieben.




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Wo essen
Méson Casa Mi Madre
Wer im Norden Teneriffas einen ruhigen Ort sucht, um frischen Fisch zu genießen, ist im Mesón Casa Mi Madre genau richtig. Hier kann man buchstäblich mit Blick auf den Atlantik speisen. Das Restaurant befindet sich im Küstenviertel Las Aguas und ist ein ehemaliges Familienhaus mit erhöhten Terrassen, die einen atemberaubenden Ausblick bieten. Hier herrscht eine entspannte Atmosphäre, der Service ist freundlich und die Lage macht den Unterschied.
Was sehen
San Juan de la Rambla
San Juan de la Rambla ist eine jener nördlichen Städte, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Zwischen Klippen, alten Häusern und Kopfsteinpflasterstraßen bietet diese Küstenoase Ruhe, Geschichte und einen spektakulären Blick auf den Atlantik. Sie ist ideal zum Flanieren, um das Meer zu bewundern und gutes kanarisches Essen fernab vom Touristenrummel zu genießen.

